Die erste Ausgabe des Planetactive Kundenmagazins XPA erschien Ende 2000, als die Krise der New Economy bereits aufzog. Im Mittelpunkt standen praxisorientierte Case Studies und Berichte aus dem Agenturalltag. Denn obwohl das Thema Internet zu dieser Zeit in aller Munde war, war das Wissen um Möglichkeiten und Strategien des Online-Marketings relativ wenig verbreitet. Besonders galt dies natürlich im Hinblick auf die von Planetactive zum Teil selbst entwickelten Technologien, wie etwa den ersten Agentur-Adserver in Europa. Die XPA zeigte auf, was möglich war und wie sich – jenseits von Hype oder Krise – Online-Marketing professionell und mit messbarem Erfolg betreiben ließ. Die XPA war gewissermaßen die Chronik der Pionierjahre des Online-Marketings.
Die mutige Entscheidung, das Magazin auch nach Einsetzen der Krise weiter zu entwickeln, zahlte sich aus. Ein weiterer Beweis, dass sich azyklische Kommunikation lohnt. Als Marketing-Entscheider um das Thema Internet einen großen Bogen machten und keinen vollmundigen Versprechen und Werbesprüchen zum Internet mehr glaubten, informierte die XPA sachlich und kompetent über Konzepte und Kampagnen, die sich tatsächlich ausgezahlt hatten.
Als Folge wuchs die Leserschaft des Magazins stetig. Mitte 2007 wurde die Printausgabe an ca. 10.000 Online-Marketing-Entscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz versendet. Leserberfragungen zeigten, dass die Empfänger nicht nur die Case Studies zu schätzen wissen, sondern auch die kritischen Hintergrundberichte über neue Entwicklungen und Trends beim digitalen Marketing oder die Vorstellung neuer Technologien.
Seit April 2006 ist Planetactive Teil von Neo@Ogilvy, dem neuen globalen Digital und Direct Media Network von Ogilvy. Zug um Zug ergänzen seit diesem Zeitpunkt auch Case Studies multinationaler Kampagnen von Neo@Ogilvy die XPA. Das Magazin ist internationaler geworden zu einem Zeitpunkt, als auch das digitale Marketing zunehmend internationaler auftritt.
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